Winkelhaken
Abb. :: Winkelhaken
© andrea hitzler
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eine Gruppe von Antiqua-Schriften, die stark ausgeprägte Serifen bei weitgehend gleichförmigen sonstigen Strichstärken aufweisen. Typische Vertreter sind die Schriften Rockwell und American Typewriter. Egyptienne-Schriften fanden seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts insbesondere als Zeitungs- und Schreibmaschinenschriften Verbreitung. Neben modischen Einflüssen – der Name Egyptienne kam in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf und nimmt Bezug auf eine zu dieser Zeit herrschenden Vorliebe für Ägyptisches – gelten die guten Abbildungseigenschaften der Schriften auf minderwertigem Papier als Grund für ihren Erfolg.

Kürzen einer Zeile oder eines Absatzes durch Verringern des Ausschlusses zwischen den Wörtern mit dem Ziel, den Umfang des Satzes um eine oder auch mehrere Zeilen zu verringern.

das Einrücken der ersten Zeile eines Absatzes von der Satzspiegel- oder der Spaltenkante. Der Einzug hat meist die Größe eines Gevierts. Als stumpf bezeichnet man einen Absatz, der keinen Einzug hat. Einzug wird auch jedes Einrücken ganzer Sätze oder Abschnitte genannt, wenn sie gegenüber dem übrigen Satzbild hervorgehoben werden sollen und dazu der linke oder rechte Rand etwas eingerückt wird.

Angelsächsische Bezeichnung für Geviert und Halbgeviert; das Halbgeviert heißt dort En-Space.

Im Handsatz verwendete Linie mit sich verjüngenden, spitz auslaufenden Enden und stark anschwellender Mitte.

Druckfehlerverzeichnis oder -berichtigung.