Winkelhaken
Abb. :: Winkelhaken
© andrea hitzler
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Mit Impressum bezeichnet man die nach den Pressegesetzen der Bundesländer vorgeschriebene Nennung von Verleger und Drucker von Druckerwerken, neuerdings auch von Internet-Angeboten. In aller Regel enthält das Impressum auch noch weitere, zum Teil ebenfalls gesetzlich vorgeschriebene Angaben, etwa Namen verantwortlicher Redakteure, Anschrift der Redaktion sowie Information zu Werbemöglichkeiten in der Veröffentlichung und zum Vertrieb sowie ein Urheberrechtsvermerk.

(lat. es werde gedruckt) die Freigabe einer Vorlage zum Druck durch den Auftraggeber. In der Schweiz wird anstelle des Begriffs Imprimatur der Ausdruck »Gut zum Druck« verwendet.

Schmückender, meist aufwendig gestalteter oder verzierter Anfangsbuchstabe, der am Beginn von Kapiteln, Abschnitten oder Artikeln gesetzt wird und meistens die Höhe von mehreren Zeilen aufweist.

Angelsächsische Bezeichnung für Kursiv.

Unter dem Sammelnamen Italienne fasst man in der Typografie Antiquaschriften zusammen, bei der die waagrechten Linien deutlich fetter als die senkrechten sind. Das gilt auch für die Serifen, die damit ihre ursprüngliche Funktion einbüßen und als bestimmendes – und oft bis ins Groteske gesteigertes – grafisches Gestaltungsmerkmal dienen.