Winkelhaken
Abb. :: Winkelhaken
© andrea hitzler
:: Intro :: Typographie :: Zeichen :: Bilderblog :: Randnotizen :: Anregungen :: Literatur :: Impressum



A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z 

Beim Mehrfarbendruck ist der Passer der genaue Über- oder Nebeneinanderdruck der einzelnen Farben

Mit der Abkürzung PDF bezeichnet man das so genannte Portable Dokument Format. Vom US-amerikanischen Softwarehersteller Adobe Systems Inc. entwickelt, dient dieses Datenformat zum Austausch und zur Verarbeitung elektronisch gespeicherter, formatierter Dokumente mit Text und Bild unabhängig von der verwendeten Hard- und Software. Als Besonderheit sind Texte und Grafiken in Vektor-Form gespeichert, sodass die Auflösung ihrer Darstellung nur von dem Ausgabegerät (Bildschirm, Drucker) abhängt.

Unter einem bestimmten Titel in regelmäßigen Abständen erscheinendes Druckerzeugnis; dazu gehören Zeitschriften, Jahrbücher u.ä.

typographische Maßeinheit Pica wird im angelsächsischen Raum verwendet und entspricht 12 Point (pt).

Postscript ist eine von dem Softwarehersteller Adobe Systems Inc. entwickelte Seitenbeschreibungssprache, die sich in der digitalen Druckvorstufe als Quasi-Standard durchgesetzt hat. Sie beschreibt Dokumente weitgehend geräteunabhängig, sodass etwa die Auflösung eines Bildes erst im Ausgabegerät festgelegt wird. Das neuere Postscript 2 bietet unter anderem eine Verbesserung der farbmetrischen Fähigkeiten, da der Referenzfarbraum nach dem CIE-Standard integriert ist. Das aktuelle Postscript 3 bringt unter anderem Verbesserungen bei der Darstellung von Farben und räumlichen Objekten sowie die Unterstützung der Überfüllung von grafischen Objekten.

Die auf der ersten Seite eines Bogens in Werken und Zeitschriften angebrachte Bogensignatur(siehe auch SIGNATUR und SEKUNDE).

(engl.: Nachweis) ist ein Einzeldruck einer Vorlage als verbindliche Kontrollmöglichkeit (Seitenstand und Farbe) für den nachfolgenden Druck. In analogen Proof-Verfahren (Dry-Match, Press-Match etc.) wird das Proof von fertig belichteten Filmen erstellt; es stimmt sehr weitgehend mit dem späteren Druckergebnis überein. Beim digitalen Proof wird die im Rechner erstellte Seite auf einen Farbdrucker ausgegeben. Dieser Proof ist kostengünstiger, da keine Filme benötigt werden, allerdings fehlt die Kontrolle des Belichtungsvorgangs.

Die einzelnen Zeichen sind unterschiedlich breit: Ein »i« ist schmaler als ein »M«, im Gegensatz zu Schreibmaschinenschriften (Monospace-Schriften) wie Courier, wo alle Zeichen die gleiche Breite haben.

Als Verfahren zur Klebebindung von Büchern und Broschuren verwendet das PUR-Verfahren Polyurethan als Klebstoff. Er wird heißt verarbeitet und verfestigt sich beim Erkalten. Anschließend ist die Bindung unempfindlich gegenüber Erwärmung. Die PUR-Klebebindung gilt als besonders hochwertige Methode, die sich besonders für stark beanspruchte Erzeugnisse wie Messekataloge sowie für problematische Papiersorten eignet.